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Versicherbarkeit
Begrenzung der Schmerzensgeldansprüche in den USA?
12. Sep. 2002

Die hohen Schmerzensgeldansprüche in den USA führen dazu, dass sich bestimmte Berrufsstände (wie z.B. Geburtshelfer) nicht mehr zu angemessenen Bedingungen haftpflichtversichern können. Teilweise wird schon von einer "Krise des Gesundheitssystems" gesprochen. Nach einer Initiative von Präsident Bush sollen landesweit Gesetze erlassen werden, die die ärztliche Haftung für nicht wirtschaftliche Schäden (Schmerzensgeld) auf $250.000 begrenzen sollen. An dieser Entwicklung ist interssant, dass dieselbe Obergrenze für Schmerzensgeld für Opfer des Anschlags des 11. September besteht (s. Publikation 11.9.2001). Offenbar wird die Gesetzgebung vom 25.09.2002 das amerikanische Haftungssystem weit über die Bewältigung dieser auch finanziell nationalen Katastrophe hinaus beeinflussen.



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